Guten Geschmack kann man lernen –
und weitergeben.

Diese Erfahrung und Prägung hat Sandra Peralta, die Gründerin von Little Leaf, schon als Baby von ihren Eltern in die Wiege gelegt bekommen. Sandra lebt in München und hat zwei Kinder. Damals begann sie, Babybrei selbst frisch zu kochen. Der Geschmacksunterschied zu gewöhnlichen Gläschen beeindruckte sie so sehr, dass sie beschloss, das Babybrei Start-up Little Leaf zu gründen. Dabei halfen ihr zwei Tatsachen: Dass sie selbst eine erfolgreiche Catering-Firma führte. Und die Entwicklung des HPP-Verfahrens, einer neuen Technologie, die Qualität und Frische auf ein völlig neues Niveau hebt.

Vereinbarkeit von frischem Bio-Baby-Brei und Beruf.

Vor Little Leaf war Sandra mit ihrer eigenen Catering-Firma erfolgreich. Sie merkte, wie zeitaufwändig es war, Beruf und Anspruch an selbstgekochtes Essen für ihre Tochter zu vereinbaren. Obwohl sie für ihr Unternehmen selbst in der Küche stand und viel Erfahrung mit der Zubereitung von Lebensmitteln hatte, war es immer wieder schwer, die Zeit dafür zu finden. Doch ein Zurück zum gewöhnlichen, pasteurisierten Gläschen war für Sandra – und ihre Tochter – keine Option. Die Kleine hatte sich bereits an den Geschmack gewöhnt und rührte auch im Notfall die konservierte Beikost kaum mehr an. Gleichzeitig konnte die Gründerin in ihrem Umfeld viele Eltern beobachten, die zwar großen Wert auf guten Ernährung Geschmack legen, aber keine Zeit für eine eigene Zubereitung von Babybrei hatten. Aus diesem Bedürfnis moderner Eltern wurde Sandra Peraltas Ziel: Familie und Beruf zu vereinen – ohne den Anspruch an die Ernährung unserer Kleinen zu verlieren.

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