Technik ist das A.
Lecker ist das Ohhh.

Little Leaf ist die neue Bio-Baby-Beikost, die mittels Hochdruck (High Pressure Processing, kurz HPP) haltbar gemacht wird. Dieses „kalte“, und dadurch besonders schonende Verfahren schaltet Enzyme und Mikroorganismen (zum Beispiel E.Coli, Salmonellen und Listerien) aus und bewahrt gleichzeitig Nährstoffe, Vitamine und – ganz wichtig – den Geschmack der enthaltenen Zutaten. Im Gegensatz dazu kommt es bei der herkömmlichen Konservierung durch Erhitzung zu großen Qualitätsverlusten, denn die Hitze zerstört nicht nur unerwünschte Stoffe. HPP Babynahrung ist gegenüber den üblichen Gläschen also besonders reich an Nährstoffen und schmeckt eben auch nach den enthaltenen Zutaten aus biologischem Anbau.

In Deutschland kennen wir das Verfahren bisher vor allem bei Detoxsäften. Für Babynahrung hingegen gibt es – neben den gewöhnlichen Gläschen und der eigenen Zubereitung zuhause – aktuell kaum Angebote. Als Little Leaf Gründerin Sandra Peralta durch ihr zweites Kind realisierte, dass es für anspruchsvolle Eltern mit wenig Zeit kaum Alternativen zum Selberkochen gibt, beschloss sie deshalb, eine HPP Babynahrung auf den deutschen Markt zu bringen. Ihre Vision ist es Eltern eine frische und geschmacks-intensive Alternative aus dem Kühlregal anzubieten.

Little Leaf Herstellung

So funktioniert HPP

Nachdem unser Bio-Babybrei nach Sandras wohlschmeckenden Rezepturen gekocht wurde, wird dieser in die hochdruckfähige Verpackung abgefüllt. Diese kommt dann in einen Druckbehälter mit Wasser, das im Zuge des Verfahrens als Medium zur Druckübertragung dient. Im nächsten Schritt wird in einer speziellen HPP-Anlage enorm hoher Druck von mehreren tausend Bar auf das Wasser und die darin enthaltenen Verpackungen ausgeübt. Die Haltbarkeit der Bio-Babynahrung von Little Leaf liegt deshalb gekühlt bei acht bis zehn Wochen – und schmeckt dabei immer so gut wie frisch zubereiteter Brei.
Übrigens finden für Little Leaf all diese Produktionsschritte in Bayern statt. Durch diese Nähe ist eine enge Zusammenarbeit mit den Lieferanten und genau die Transparenz möglich, die für eine hohe, vertrauensvolle Qualität unabdingbar ist.